"Mischung aus abgedreht und bodenständig."

HALLO ZUM 4. INTERVIEW AUF ALEXANDROS.ONE, HEUTE MIT MONIKA WEBER.

Was bin ich froh, dass ich Monika über Facebook treffen durfte. Ich bin selbst als Texter & Blogger gestartet und heute *schulterklopf* Autor & Storyteller. Ich glaube, wenn ich nicht als Alexandros geboren wäre, wäre ich heute Alexandra-Monika, denn ich kann mich in fast allen Punkten mit Monika so krass identifizieren. Einfach nur super. Eine Frau die Power hat und weiß, was sie im Leben will. Das ist nicht nur als Mensch wichtig, der ein Unternehmen aufbaut, sondern generell als Persönlichkeit. 

Zu wissen was man vom Leben will, schenkt uns Stärke und führt uns auf die Pfade im Leben, auf denen wir Lösungen für unsere persönlichen Herausforderungen finden dürfen. Das ist ein massives Geschenk, genauso wie die liebe Monika auf alexandros.one dabei haben zu dürfen. 

Wer bis zum Ende liest darf sich über ein super Angebot freuen, exklusiv für die Leserschaft von alexandros.one. So machen Interviews gleich doppelt Spaß.

LIEBE MONIKA, VIELEN DANK FÜR DEINE ZEIT UND SCHÖN, DEINE GEDANKEN MIT ANDEREN TEILEN ZU DÜRFEN. FANGEN WIR MAL AN. 

WERDEGANG

Wie intensiv nutzt du das Internet und für wie wichtig hältst du das Internet heute?

Internet ist für mich wie Wasser: beruflich lebensnotwendig. Als Texterin wäre mein Job ohne das Internet radikal anders. Zum einen wäre es wesentlich schwieriger, an Informationen heranzukommen. Zum anderen schreibe ich 90 % meiner Texte fürs World Wide Web. Ich arbeite also mit und lebe vom Internet. Außerdem ist meine zu 95 % remote Arbeit nur dank des Web möglich. Das Internet ist für mich also aus meinem Arbeitsleben absolut nicht mehr wegzudenken.

Privat bedeutet das Internet für mich eine enorme Erleichterung. Es schenkt mir Mobilität, Flexibilität, Spontaneität. Ich sage nur: Online-Banking auf Reisen, Uber oder booking.com. Damit gewinne ich Freiraum für andere Dinge.

Trotzdem ist Offline-Zeit gerade im Job wichtig. Denn an meine Essenz, den kreativen, originellen Funken in mir, komme ich nur offline. Indem ich mir Zeit nehme, um einfach mal in die Luft zu schauen. Wolken zu zählen. Über die Form der Wellen nachzusinnen. Und einfach zu sein. Nur so bekomme ich den nötigen Funken Inspiration für meine Texte.

Auch im Privatleben schätze ich Offline-Momente sehr. Sie helfen mir dabei, mich nicht in den unendlichen Möglichkeiten und Informationen des Web zu verlieren. Und deswegen fordere ich sie auch regelmäßig von mir selbst ein.

Wie hast du als Jugendliche gelebt?

Die Leidenschaft für Wort und Text begleitet mich schon ein Leben lang. Noch bevor ich laufen kann, rede ich bereits wie ein Buch. Mit 5 fange ich an zu lesen und bin ab dann kaum mehr ohne ein Buch oder Comic anzutreffen. Warum auch? Mit jedem Text eröffnen sich ungeahnte Abenteuer und neue Welten. Irgendwann verschlinge ich Bücher so schnell, dass ich mit 13 Jahren unsere Stadtteilbibliothek einmal vollständig durchgelesen habe. Übrig bleiben nur Motorrad-Reparaturanleitungen und Shakespeares gesammelte Werke auf Englisch. Notgedrungen greife ich zu „Ein Sommernachtstraum“ (A Midsummer Night's Dream) – und es zieht mich direkt in seinen märchenhaften Bann. So fange ich früh an, mich mit Fremdsprachen zu beschäftigen. In den jährlichen Familienurlauben in bella Italia lerne ich nebenbei noch etwas Italienisch. Einfach, weil mit Menschen kommunizieren für mich wie Luft zum Atmen ist.

Nach dem Abi in Augsburg und einer anschließenden Ausbildung zur Buchhändlerin - dieser Weg war für mich schon immer der einzige, den ich mir vorstellen konnte - verschlägt es mich 2009 über ein Stipendium nach Montpellier in Südfrankreich. Hier arbeite ich für einige Zeit in einer Buchhandlung und füge meinem Repertoire fließendes Französisch hinzu.

2010 fange ich mein Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Augsburg an. Wieder ist es das einzige Studium, das ich mir jemals vorstellen konnte. Außerdem ein wichtiger Grund, mit dem Studieren anzufangen: möglichst schnell wieder im Ausland zu leben. Und so verbringe ich ein Auslandsjahr in Montreal, Quebec, dem französischsprachigen Teil von Kanada. An der Université de Montreal lerne ich viel und darf, unter anderem, meine dreisprachigen Schreibfähigkeiten weiter ausbauen. Außerdem bereise ich einen Großteil des nordamerikanischen Nord-Ostens.

Zurück in Deutschland setze ich noch meinen Master in Kommunikationsethik drauf. Mit dem Studium in der Tasche geht es los ins Texter-Leben: Agenturerfahrung in München, Unternehmenserfahrung, Selbständigkeit.

Seitdem verfasse und übersetze ich redaktionelle und Werbetexte aller Art. Auf Englisch und Deutsch. Und manchmal auch auf Französisch. Und das teilweise von Augsburg oder München aus und teilweise aus der ganzen Welt.

Übrigens: Wenn ich gerade nicht schreibe, lese oder blogge, dann fotografiere ich, gehe Salsa tanzen, bastle Schmuck und entdecke die Welt.


Wann hast du das erste Mal gemerkt, dass du mehr vom Leben willst, als 9-5?

Schon immer. Wobei ich grundsätzlich nichts gegen 9-5 habe. Im richtigen Unternehmen kann das durchaus Spaß machen. Nur habe ich nie das – für mich – richtige Unternehmen gefunden. 9-5 geht oft mit "Gehirn an der Pforte abgeben" einher. Und ich schätze gesunden Menschenverstand einfach zu sehr.

Warum hast du schlussendlich den Schritt in die Selbständigkeit gemacht?

Ich bin irgendwann an einen Punkt angekommen, an dem meine Leistung so gar nicht wertgeschätzt wurde. Egal, wieviel Liebe, Zeit und Schweiß ich in ein berufliches Projekt gesteckt habe – es war nie genug. Anfang 2018 stand ich kurz vor einer 3-wöchigen Reise nach Panama, die von langer Hand geplant war. Kurz vor der Abreise wurde ich mit der Aussage konfrontiert: „Du hast Dir diesen Urlaub nicht verdient.“

Das war für mich der Punkt, an dem ich beschlossen habe: Ich will ein Leben, von dem ich keinen Urlaub mehr brauche. In dem ich nach meinen eigenen (moralischen) Maßstäben leben kann: offen, herzlich, verbindlich und fair. Und in dem ich mir Menschen und Projekte selbst aussuchen kann.

Nach der Fernreise war mein neuer Lebensplan klar. Und die Gründung geplant.

Was hat sich in deinem Leben geändert, als du entschlossen hattest dein Leben selbst zu gestalten?

Seitdem ich die Entscheidung für ein selbstbestimmtes Leben getroffen habe, geht es mir einfach gut. Natürlich geht es jedem Menschen einmal eher besser, einmal eher schlechter. Das liegt in unserer Natur. Aber innendrin fühlt es sich bei mir seither permanent stimmig an. Ich bin glücklich. Und habe das Gefühl, endlich genau da zu sein, wo ich hingehöre. Genau das zu tun, weswegen ich hier bin. Endlich Ziel und Sinn zu haben – und nicht mehr nur einfach vor mich hin zu existieren.

Wie hat dein engstes Umfeld (Familie, Freunde) reagiert? Wer hat an dich geglaubt?

Meine Eltern haben mich immer rückhaltlos unterstützt. Sie sind beide selbständig und kennen daher die Thematik. Der Rest meiner Welt schwankt zwischen zwei Extremen: einerseits meinen Mut zu bewundern und mir andererseits sämtliche Faktoren aufzuzeigen, die schiefgehen könnten. Diese Mischung aus Anerkennung/Neid und deutschem Sicherheitsdenken ist höchst spannend. Sie fordert mich immer wieder heraus, mich darauf zu besinnen: Warum tue ich das eigentlich?

Dein Business: Was waren am Anfang die größten Hürden?

Nachdem ich aktuell noch im ersten Jahr seit Gründung bin, ist es für ein umfassendes Resümee wohl etwas zu früh. Fakt ist, dass die Profilschärfung und Nischenfindung mit Sicherheit eine Herausforderung für viele Gründer ist. Auch für mich ist das ein fortlaufender Prozess. Außerdem ist die Lernkurve am Anfang der Selbständigkeit mega steil: erste Angebote erstellen, Akquise, Website konzipieren und aufbauen, Buchführung lernen und und und. Aber genau diese Vielseitigkeit liebe ich. Ansonsten gilt es, die ersten 3 Jahre zu bestehen. Dann kann ich diese Frage auch sicher noch umfangreicher beantworten. ;)

Hat sich deine Geschäftsidee im Laufe der Zeit verändert?

Seitdem ich mich im März 2018 gedanklich in die Selbständigkeit und Gründung begeben habe, hat sich mein Profil als Texterin immer mehr geschärft. Das kommt mit der Zeit.

Anfangs wollte ich mich als VA selbständig machen. Im Laufe des Gedankenprozesses habe ich mich dann bewusst auf meine Kernkompetenz spezialisiert: das Texten. Und auch innerhalb des Textens haben sich dann einige wenige Felder herauskristallisiert, die auch tatsächlich von der Zielgruppe angenommen werden, die ich ansprechen möchte.

Bei mir hat die Veränderung inzwischen Methode: Ich sehe, welche Arbeit mir besonders Spaß macht, was mir liegt, was gefragt ist und gut ankommt bei den Kunden. Ich bin überzeugt davon, dass ich mich auch in Zukunft noch weiter spezialisieren werde.

Was würdest du heute ganz sicher anders machen, wenn du nochmals starten würdest?

Bisher läufts super. Kleine Rückschläge sind normal und gehören zum Lernprozess dazu. Mein ortsunabhängiger Teilzeit-Job, der in den Anfangsjahren eine finanzielle Absicherung darstellt, ist bis dato Gold wert und eine meiner besten Entscheidungen.

Was denkst du über Social Media und welche Plattform ist dein Favorit?

Social Media gehört inzwischen zum Leben dazu. Ob und wie aktiv/intensiv man sie als Marketing-Plattform nutzt, hängt mit Sicherheit von der eigenen Persönlichkeit und dem jeweiligen Geschäftsmodell ab. Ich bin als Texterin aktuell auf Xing und LinkedIn aktiv, weil ich meine Kunden vor allem im b2b-Bereich verorte. Facebook nutze ich besonders gerne als Informationskanal für Spezialthemen (z. B. Digitale Nomaden, Soloreisen für Frauen, Finanzaustausch unter Frauen).

Wo findet man dich im Internet?

Aktuell findest Du mich vor allem auf meiner Website monswap-solutions.com, wo ich auf meinem Texter-Blog regelmäßig unregelmäßig Gedichte verfasse und einspreche. Außerdem vernetze ich mich beruflich gerne aktiv auf Xing und in internationalen Rahmen auch auf LinkedIn.

Bilder und Berichte von meinen Reisen findest Du auf meinem Reise-Blog Neues von Woanders. Als leidenschaftliche Graffiti-Fotografin poste ich nebenher noch Bilder von Streetart auf meinem englischsprachigen Foto-Blog urban morbidity, dem Du auch auf Instagram folgen kannst.

Deine 3 besten Tipps an andere angehende Unternehmer?

1.) Mache etwas, das Dich begeistert. Nur so hast Du auf Dauer die Energie dafür, ein Unternehmen aufzubauen, das mit Herzblut gute Produkte liefert.

2) Als Kreativ-Mensch ist mein Leben eine Mischung aus abgedreht und bodenständig. Letzteres ist mir sehr wichtig. Nur wenn ich realistisch kalkuliere und verantwortungsbewusst mit Geld und Zeit umgehe, ist langfristiger Erfolg für mich möglich.

3) Hab Dich selber lieb und vergiss vor lauter Begeisterung nicht, auf Dich aufzupassen. Pausen, Essen, Schlaf und Sport sind nicht optional und langfristig absolut notwendig, wenn Du erfolgreich sein willst.

PERSÖNLICHKEIT & LIFESTYLE

Was ist dir im Leben wichtig?

Freiheit. Ein guter Mensch zu sein. Familie und Freunde. Abenteuer. Gesundheit. Und: Freiheit.

Wie wichtig ist dir deine Ernährung und Sport?

Enorm wichtig. Nur wenn ich mich gesund und regelmäßig ernähre, genug trinke, mindestens 3x die Woche Sport mache (ob Salsa tanzen oder Fitness ist dabei nicht so wichtig) und jeden Morgen meine kurze Yoga-Routine durchziehe, geht es mir auf Dauer gut.

Gesundes Essen und Sport erden mich. Bei der Ernährung höre ich auf meinen Körper. Er mag gerne Karotten, dafür aber keinen Zucker, wenig bis kein Fleisch und Alkohol. Und das kriegt er. Kleine Ausnahmen bestätigen dabei die Regel, schließlich bin ich auch nur ein Mensch. ;)

Was bedeuten dir fremde Länder und das Reisen?

Reisen bedeutet für mich schon immer Abenteuer. Und zwar im Sinne von: neue Erfahrungen machen, den eigenen Horizont erweitern, wachsen und das eigene Leben bereichert weiterführen. Reisen macht mich außerdem enorm dankbar. Für die jeweils schönen Momente genauso wie dafür, dass ich als Europäerin allgemein so enorm privilegiert bin.

Dazu kommt, dass Reisen jegliche Vorurteile abbaut. Wer viel reist, kann in meinen Augen kaum engstirnig oder gar rassistisch sein. Wenn man in die Fremde fährt und mit neuen Freundschaften heimkehrt, ist das eine enorme Bereicherung. Außerdem ist das alleine Reisen für mich eine Art Test: Ohne mein Netzwerk bin ich in der Ferne ganz auf mich selbst angewiesen. Wie gehe ich mit Grenzerfahrungen um? Bin ich seit der letzten Reise innerlich gewachsen? Und es ist immer wieder erstaunlich, wie viele tolle Ideen, Kontakte, Erfahrungen, Inspiration und Feedback man aus seinen Reisen mitnehmen kann.

Welche Veränderungen bemerkst du in der heutigen Welt? (Globalisierung, Bewusstsein etc.)

Puh. Die Veränderungen sind momentan weltweit ziemlich beängstigend. Klimakatastrophen, Rechtsruck und Radikalisierung, Krieg und Fluch, Finanzblase. Mein Credo ist: Das Beste daraus machen. Die gegebenen Ressourcen nutzen, um an dem Ort, an dem ich gerade Einfluss ausüben kann, ein guter Mensch zu sein. Egal wie klein oder groß dieser Einfluss schlussendlich ist. Und glücklich zu sein über das, was ich habe. Damit habe ich zumindest in meinem persönlichen Umfeld Einfluss auf Veränderungen. Be the change you want to see in the world. Und so.

Bringt das Internet in deinen Augen die Menschen zusammen oder eher nicht?

Ich persönlich nutze das Internet viel, um mit Menschen in Kontakt zu bleiben, mehr über die menschliche Natur zu lernen, mir Wissen anzueignen, Reisen zu organisieren etc. Mich bringt es also definitiv mit anderen Menschen zusammen.

Allgemein würde ich neutral sagen: Das Internet bietet uns viele Ansatzpunkte für Kommunikation. Es ist eine Plattform, die per se sowohl für positiven, als auch für negativen Austausch genutzt werden kann. Inwiefern es dann verwendet wird, um mit Menschen zusammen zu kommen – oder eben nicht – liegt in der Entscheidung eines jeden Einzelnen.

Wo siehst du dich selbst in 2027?

Mit massiver Texter-Erfahrung bin ich inzwischen hauptsächlich als Beraterin im Bereich Text, Content und Kommunikation unterwegs. Meine Firmenkunden betreue ich weltweit in verschiedenen Projekten. Einige Monate im Jahr – bevorzugt während der kalten Wintermonate – befinde ich mich im Ausland und realisiere die Pläne meiner Kunden von dort aus.

Außerdem habe ich mir bis dahin passives Einkommen aufgebaut und arbeite im Schnitt maximal 30h/Woche. So habe ich mehr Zeit fürs Reisen und Reisebloggen und Graffitibloggen und Tanzen und Yoga und Schmuckdesign. Falls mir langweilig werden sollte, fällt mir bis dahin sicher noch mehr ein. ;)

Was wünscht du dir von Menschen die dein Interview lesen?

Dass sie mit etwas mehr Mut und einer Portion Inspiration ihr eigenes Glück anstreben. Oder einfach vergnügliche 5 Minuten verbracht haben. Und dass die Welt auf diese Weise ein klein wenig glücklicherer und bunterer Ort wird, an dem viele verrückte, spannende, schöne und kreative Ideen Realität werden - über die ich dann wiederum schreiben kann. ;P

Denkst du heute ist eine gute Zeit, um sein Leben selbst in die Hand zu nehmen?

Es ist immer eine gute Zeit, um Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Allerdings wirst nur Du selbst wissen, wann der Zeitpunkt für Dich gekommen ist. Und dann: Nimm ihn wahr und mach was draus!

LIEBE MONIKA, VIELEN DANK FÜR DEIN ANGEBOT AN UNSERE LESER.

Stolz dürfen wir heute die professionellen Leistungen der lieben Monika mit Euch teilen. Denn Monika ist so freundlich und bietet exklusiv für die Leser von alexandros.one ein limitiertes Angebot an.

Über einen 60-minütigen Video-Call beantwortet sie Dir alle Fragen rund um SEO-optimierten Content, Texte fürs Web, Brainstorming-Techniken, Ansprache, Struktur, Satz- und Textlänge, Texte für verschiedene Kanäle (print, online) und viele wichtige Punkte rund um das Thema Bloggen. 

Super geil von dir, liebe Monika, dass du unseren Lesern 4 Termine freihältst. Und dein ganzes Wissen auch noch zu einem ultimativen Freundschaftspreis anbietest. Hier geht es zum Angebot. 

Sei mutig und schreib dir deine Gedanken von der Seele.

Name .
.
Deine Meinung verändert die Welt. .

WIR HABEN NOCH MEHR FÜR DICH

"Die ersten Kunden sind harte Arbeit."
Matthias lebt schon seit sehr vielen Jahren im Ausland. Er ist ein Mensch der früh für sich selbst entschieden hat, dass er Sonne und gutes Essen braucht - darum lebt er in Spanien.
MEHR LESEN
"Ich habe mich geändert!"
Nima verfolge ich online seit längerer Zeit, vor allem weil man in ihren Beiträgen so viel Herz und Leidenschaft spürt. Es macht einfach Spaß Nima und ihre ständige Veränderung zu beobachten.
MEHR LESEN
"Umsetzen ist wichtiger als planen."
Michael habe ich damals auf Facebook kennenlernen dürfen. Ein Mensch der sich sehr stark mit der globalen Situation beschäftigt und sehr gebildet auf mich wirkt.
MEHR LESEN